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Gedächtnis

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Im Gedächtnis merkt sich Aiory über einzelne Chats hinaus kurze Angaben über den Nutzer und Menschen oder Tiere in seinem Leben (z. B. „Ernährt sich vegetarisch.“, „Tochter heißt Lea.“), damit Antworten besser passen. Gespeichert werden nur solche Einzelangaben, kein Gesprächsprotokoll. Ansehen und verwalten lässt sich alles unter „Konto und Einstellungen“ › „Gedächtnis“.

Im Chat sagen

  • Merken: „Merk dir, dass ich Vegetarier bin.“ · „Vergiss nicht, dass meine Tochter Lea heißt.“ · „Merk dir meine Schuhgröße 43.“
  • Vergessen: „Vergiss, dass ich einen Hund habe.“ · „Lösch aus deinem Gedächtnis, wo ich arbeite.“ Passen mehrere Angaben, fragt Aiory, welche gemeint ist.
  • Anzeigen: „Was weißt du über mich?“ · „Was hast du dir über mich gemerkt?“ Aiory nennt die gemerkten Angaben als Liste, darunter steht der Hinweis „Aus deinem Gedächtnis (Anzahl)“.

Beim Merken und Vergessen erscheint im Chat eine Karte „Gedächtnis“ („Gemerkt:“, „Schon bekannt:“ oder „Vergessen:“) mit „Verwalten“ und, wo möglich, „Rückgängig“ (nicht bei „Schon bekannt:“). Antworten, in die Gemerktes eingeflossen ist, tragen den Hinweis „Aus deinem Gedächtnis (Anzahl)“. Alles auf einmal vergessen geht nicht per Chat, nur unter „Gedächtnis“ mit „Alles vergessen“.

Was nicht ins Gedächtnis gehört

  • Daten zum Festhalten wie Passwörter, Nummern, Codes, Ideen oder Listen gehören in eine Notiz.
  • Termine und Erinnerungen gehören in Termine bzw. Aufgaben, Orte werden in Maps gemerkt.
  • Wünsche, wie Aiory antworten soll („antworte ab jetzt kürzer“, „mit Quellen“), sind eine Einstellung und landen unter „Personalisierung“.

Vertrauliche Angaben

Angaben zu Gesundheit, Glaube und Weltanschauung, politischer Meinung, Sexualität oder ethnischer Herkunft merkt sich Aiory nur auf ausdrücklichen Wunsch und erst nach Bestätigung: Es erscheint eine Karte „Vertrauliche Angabe“ mit „Merken“ und „Nicht merken“. Vor der ersten solchen Angabe fragt Aiory, ob der Nutzer mindestens 16 Jahre alt ist; ein „Ja“ gilt dauerhaft. Bei „Nein“ wird die Angabe nicht gemerkt, denn vertrauliche Angaben merkt sich Aiory erst ab 16 Jahren; die Frage kommt bei der nächsten vertraulichen Angabe wieder. Unbestätigte vertrauliche Angaben verschwinden nach einem Tag. Vertrauliche Angaben nutzt Aiory nur, wenn sie genau zur Frage passen, und lernt sie nie von selbst aus Chats.

Aus Chats dazulernen

Ist der Schalter „Aus Chats dazulernen“ an, merkt sich Aiory von selbst, was der Nutzer in seinen eigenen Nachrichten über sich erzählt. Neu Gelerntes zeigt Aiory als Karte „Gedächtnis aktualisiert“ mit „Rückgängig“.

  • Widerspricht etwas einer Angabe, die der Nutzer selbst gemacht hat, ändert Aiory sie nicht, sondern legt unter „Wartet auf deine Bestätigung“ einen Vorschlag ab: bei einer geänderten Angabe mit „Übernehmen“ oder „Verwerfen“, bei einer vorgeschlagenen Entfernung mit „Entfernen“ oder „Behalten“; ohne Entscheidung verschwindet er nach 7 Tagen.
  • Fragt der Nutzer oft nach einem Thema (z. B. einer Mannschaft), schlägt Aiory dort vor, sich das Interesse zu merken („Merken“ oder „Nein“); ohne Antwort verschwindet der Vorschlag nach 14 Tagen.

Verwalten unter Konto › Gedächtnis

  1. Kontomenü über die Zeile mit dem eigenen Namen und „Konto und Einstellungen“ unten in der Chat-Seitenleiste öffnen (am Handy zuerst die Chatliste öffnen).
  2. „Gedächtnis“ wählen.

Dort gibt es:

  • „Gedächtnis verwenden“: Aus heißt, Aiory nutzt und merkt sich nichts aus früheren Chats. Beim Ausschalten wählt man „Pausieren“ (Gemerktes bleibt) oder „Alles löschen“ (endgültig).
  • „Aus Chats dazulernen“ an oder aus.
  • „Neu gelernt“ (von selbst Gelerntes der letzten 7 Tage, neueste zuerst) und „Gemerkt (x von max)“, nach Bereichen gegliedert; eine Angabe antippen, um sie zu ändern, mit „Immer berücksichtigen“ anzuheften (geht bei jeder Frage mit; nicht bei vertraulichen Angaben) oder zu „Löschen“. Gelöschtes lässt sich für kurze Zeit rückgängig machen.
  • „Angabe hinzufügen“ (Plus oben) für eigene Einträge.
  • „Exportieren (JSON)“ und „Alles vergessen“ (endgültig, ohne Rückgängig).

Gut zu wissen

  • Einen Chat zu löschen löscht nicht, was Aiory sich daraus gemerkt hat; das löscht man unter „Gedächtnis“.
  • Ist unter „Berechtigungen“ › „Dateien und Dokumente“ dort die Option „Gar nicht mitlesen“ gewählt, ist das Gedächtnis pausiert.
  • Ein privater Chat schreibt nichts ins Gedächtnis. Vorhandene Angaben nutzt er nur, solange die „Personalisierung“ für diesen Chat eingeschaltet ist; die Auswahl gilt nur vor der ersten Nachricht.
  • Das Gedächtnis ist pro Konto begrenzt; ist es voll, muss zuerst etwas gelöscht werden.
  • Die Einträge werden verschlüsselt und an das eigene Konto gebunden gespeichert.

Noch Fragen? Frag Aiory direkt im Chat oder schreib dem Support.